Penis-Training

Irgendwann kommt bei Männern der Zeitpunkt, ab dem es im Bett nicht mehr so gut klappt. Eine Erektion zu bekommen wird schwieriger, der erigierte Penis ist nicht mehr hart genug oder er knickt viel zu schnell ein. Dagegen hilft ein ausgiebiges Training mit speziellen Bewegungsübungen – oder aber eine Dreimonats-Therapie mit Phosphodiesterase-(PDE)-5-Hemmern ( Sildenafil und Vardenafil).

Eine gute Penisdurchblutung ist die Voraussetzung für eine langanhaltende Potenz. Außer durch Sex und Medikamente läßt sich die Durchblutung auch durch Sport und spezielle Übungen verbessern. Privatdozent Frank Sommer aus Köln rät etwa zu Ausdauersportarten wie Rudern oder Laufen.

Radfahren ist nur mit einem Liegerad geeignet, denn bei einem normalen Rad drückt der Sattel die Blutversorgung zum Penis teilweise ab. Wichtig ist vor allem ein Training der Oberschenkelmuskulatur – von den Arterien, die diese Muskeln versorgen, zweigen auch die Penisgefäße ab. Ein hartes Training der Oberschenkelmuskeln läßt nach dem Training vermehrt Blut in den Penis fließen.

Eine effektives Durchblutungstraining, das auch zuhause einfach möglich ist, ist das Skipping. Dabei laufen die Männer auf der Stelle und heben die Knie so weit wie möglich an. Das Tempo ist mal langsam, mal schnell.

Quelle: aerztezeitung.de

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